So verwenden wir Ihre Spenden


Nachstehende Erläuterungen betreffen nur Aktivitäten/Maßnahmen, die unser Budget als wiederkehrende Ausgaben unmittelbar beeinflusst haben.
Krankenbesuche
11 Langzeiterkrankte haben wir mehrmals im Laufe des Jahres zuhause, im Pflegeheim oder im Krankenhaus aufgesucht und mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht. Diese Besuche erfreuen Menschen, die langfristig ans Bett oder an den Rollstuhl gefesselt sind, besonders, bringen sie doch ein klein wenig Abwechslung in ihren oft tristen Alltag.
Behindertenhilfe, Besuche bei Behinderten
Im Laufe des Jahres haben wir 15 Schwerbehinderten einen Geburtstagsbesuch abgestattet und ihnen in Einzelfällen finanzielle Hilfe gewährt.
Geburtstagsbesuche bei Seniorinnen und Senioren
Seniorinnen und Senioren, die ihren 80. Geburtstag feiern, besuchen wir und überreichen ein kleines Geburtstagsgeschenk. Ab dem 85. Geburtstag dürfen sie sich jedes Jahr über unseren Besuch freuen. Im Jahre 2025 haben wir 251 Seniorinnen/Senioren zum Geburtstag gratuliert.
Seniorentreff und Bus-Ausflüge
Alle 14 Tage trafen sich durchschnittlich 70 Seniorinnen und Senioren beim mittlerweile legendären Seniorentreff im Saal des Pfarrheims St. Matthäus. Ein buntes Jahresprogramm brachte eine willkommene Abwechslung in ihren Alltag. Darüber hinaus haben wir wieder zwei Busausflüge organisiert – einen zum Schmetterlingsgarten beim Schloss Sayn und einen zum Drachenfels. Wie immer waren die 65 Plätze restlos ausgebucht.
Weihnachtsgeschenke & „Rundschau-Pakete“
220 ältere Mitmenschen haben wir in der Vorweihnachtszeit besucht und mit einem kleinen Geschenk aus Alfter (!) erfreut; Diesmal war es eine Flasche Traubensaft von Jürgen Reis. Bei diesen Weihnachtsbesuchen ist immer Zeit für nette Gespräche, die besonders für Alleinstehende ausgesprochen wichtig sind.
Unterstützung Bedürftiger
13 besonders Bedürftigen konnten wir wieder ein sog. „Rundschau-Paket“ zukommen lassen. Kölner Rundschau und Bonner Rundschau starten seit vielen Jahren in der Vorweihnachtszeit diese Hilfsaktion und verteilen Lebensmittelpakete an die sozialen und karitativen Einrichtungen im Raum Köln-Bonn, die sie an besonders Bedürftige weiterverteilen. Einigen von ihnen haben wir zudem einen Zuschuss zu Weihnachtsgeschenken für ihre Familie gewährt. Not versuchen wir zu lindern, wann immer wir davon erfahren. Wir suchen Menschen, von denen wir wissen, dass sie an oder unterhalb der Armutsgrenze leben, auf, gewähren ihnen im Einzelfall finanzielle Unterstützung und stellen Kontakte zu Beratungsstellen und/oder Behörden und Ämtern her. 2025 haben wir 13 Personen bzw. Familien auf diese Weise betreut. Zwei in Not geratenen Familien konnten wir kurz vor Weihachten gemeinsam mit der Gemeinschaft katholischer Frauen (GKF), der Faßbender-Stiftung und dem St. Josefsverein sehr schnell und unkompliziert helfen.
Verfasser: Christoph Stapmanns



